Wien (OTS) – „Dass der intern schwer unter Druck stehende
SWV-Präsident zu solchen
Mitteln greift ist beispiellos. Marko Fischer hat mit seiner Intrige
nun eine Grenze überschritten. Als Vertreter der Wirtschaftskammer
Wien dem eigenen Haus einen Schaden zufügen zu wollen,
disqualifiziert für jegliche Betätigung in der Zukunft. Mit so
jemandem ist eine Zusammenarbeit und Austausch nicht mehr möglich.
Jegliche Gesprächsbasis mit ihm ist zerstört, eine weitere
Zusammenarbeit ausgeschlossen“, so Wirtschaftsbund Wien-Direktor
Florian Kollenz in einer ersten Reaktion.
„Da nun offenbar Teile der Aufnahme an Medien weitergegeben wurden,
sind wir im Strafrecht. Wir prüfen sämtliche juristischen
Möglichkeiten, um diese kriminellen Machenschaften offenzulegen“, so
Kollenz weiter.
„Unberührt davon ist die hervorragende Zusammenarbeit unserer
Funktionärinnen und Funktionäre in den Fachgruppen, Sparten und allen
anderen Ebenen mit Kolleginnen und Kollegen des SWV. Wir arbeiten zum
Wohle des Wirtschaftsstandortes wie bisher mit allen Fraktionen in
der Wirtschaftskammer zusammen, aber Marko Fischer als Person hat
sich nun selbst aus dem Spiel genommen“, verweist Kollenz auf die
gute Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen in der Wirtschaftskammer
Wien.