Bürgermeister Ludwig besucht Finale der Gartenkonzerte in den Häusern zum Leben

Wien (OTS) – „Eine kleine Liebeserklärung an Wien“ – so beschreibt
das Trio rund
um Ethel Merhaut ihr Programm „Walzting in the Clouds“, mit dem es im
Rahmen des Kultursommer Wien im Haus Hohe Warte zu Gast war.
Gemeinsam mit Bewohner*innen, Angehörigen und Gästen aus dem Grätzl
erlebte auch Bürgermeister Michael Ludwig das stimmungsvolle Konzert,
das den diesjährigen Konzertreigen in den Häusern zum Leben
vollendete.

„In Wien schauen wir auf unsere Seniorinnen und Senioren – das
beweist das Gartenkonzert im Rahmen des Wiener Kultursommers
eindrucksvoll. Wien ist eine Weltstadt, in der Kunst und Kultur für
alle Menschen zugänglich sind. Darüber hinaus sorgen wir dafür, dass
alle Menschen in Wien ein gutes Leben in der Pension führen können.
Mit top-modernen Spitälern und dutzenden regionalen
Gesundheitszentren und unserer Pflegeoffensive können wir
sicherstellen, dass Altern in Wien gesund und gut möglich ist. In
Wien bedeutet Sozialpolitik aber auch Klimapolitik, bei der wir die
Seniorinnen und Senioren ganz besonders im Fokus haben. Mit Kühlen
Zonen, gekühlten Räumen, großen Gartenanlagen, über 1.800
Trinkbrunnen oder zusätzlichen beschatteten Parkbänken schauen wir
darauf, dass Seniorinnen und Senioren gut durch den Sommer kommen. Es
freut mich besonders, dass die Gartenkonzerte so großen Anklang
finden und erneut so viele Menschen erreicht haben.“ , so
Bürgermeister Michael Ludwig.

Zwtl.: Jahr 2026 mit 4.500 Besucher*innen bisheriger Rekord

Bereits zum siebten Mal machte der Kultursommer Wien zwischen 6.
Juli und 13. August mit seinen Gartenkonzerten in den Häusern zum
Leben Station. Künstler*innen wie Karl Markovics, Gerti Drassl,
Sandra Pires, Magda Leeb oder Agnes Palmisano begeisterten Bewohner*
innen, Angehörige, Mitarbeiter*innen und Gäste aus der Nachbarschaft.

„Die Häuser zum Leben stehen für höchste Kompetenz in der Senior*
innenbetreuung und ermöglichen älteren Menschen ein würdevolles und
selbstbestimmtes Leben. Mit den Gartenkonzerten bringen sie Kultur
direkt zu den Menschen, öffnen die Häuser für das Grätzl und schaffen
Begegnungen, die das Miteinander stärken. Dass dieses Angebot Jahr
für Jahr so gut angenommen wird, ist ein schöner Beleg für den
erfolgreichen Weg der Häuser zum Leben.“ , betont Peter Hacker,
amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport sowie
Präsident des Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser. Die
große Resonanz spiegelt sich auch in einem neuen Besucher*innen-
Rekord wider: Nach rund 4.300 Gästen im vergangenen Jahr besuchten
heuer insgesamt 4.500 Menschen die sommerliche Konzertreihe.

Zwtl.: Liebeserklärungen an Wien, internationale Klänge und
Staraufgebot

Seit ihrer Entstehung im Jahr 2020 sind die Gartenkonzerte aus
den Häusern zum Leben nicht mehr wegzudenken. In diesem Sommer
spannten die teilnehmenden Künstler*innen den Bogen von Wienerlied
und Operette über Chanson und Broadway bis hin zu Weltmusik, Balkan-
Klängen und lateinamerikanischen Rhythmen. „Wer an Pensionist*innen-
Wohnhäuser denkt, erwartet vielleicht nicht auf Anhieb internationale
Künstler*innen, begeisterte Konzertbesucher*innen und Menschen, die
mitsingen, mitklatschen oder sogar mittanzen. Genau das erleben wir
aber in den Häusern zum Leben. Unsere Bewohner*innen stehen mitten im
Leben und zeigen, dass Lebensfreude keine Frage des Alters ist“ ,
erklärt Christian Hennefeind, Geschäftsführer der Häuser zum Leben.

Zwtl.: Teilhabe kennt kein Alter

Die Gartenkonzerte sind zudem Teil des ganzheitlichen
Verständnisses der Häuser zum Leben von Lebensqualität im Alter.
Neben Pflege, Betreuung und medizinischer Versorgung spielen soziale
Kontakte, kulturelle Erlebnisse sowie die aktive Teilnahme am
gesellschaftlichen Leben eine wesentliche Rolle für das Wohlbefinden
älterer Menschen. „Gerade Musik hat die besondere Kraft, Menschen
miteinander zu verbinden, Erinnerungen wachzurufen und für einen
Moment alles andere in den Hintergrund treten zu lassen. Genau das
wollen wir unseren Bewohner*innen ermöglichen“ , so Simon Bluma,
stellvertretender Geschäftsführer der Häuser zum Leben.

Zwtl.: Buntes Programm für Wiens Senior*innen

Mit dem Abschluss der diesjährigen Gartenkonzerte endet zwar die
sommerliche Konzertreihe, das vielfältige Veranstaltungsprogramm der
Häuser zum Leben und der Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien
geht jedoch nahtlos weiter. So werden die Fashionistas von Fashion
Reloaded powered by Pensionst*innenklubs für die Stadt Wien bei der
diesjährigen Vienna Fashion Week am 15. September 2026 über den
Laufsteg schreiten, sportbegeisterte Senior*innen beim 8. Nordic
Walking Day am 29. September 2026 die Prater Hauptallee erobern und
der Klub66 auch weiterhin das U4 zur Tanzfläche für alle Generationen
machen. Wer dabei sein möchte, findet diese und noch viele weitere
Veranstaltungen auf der Website der Häuser zum Leben oder auch in der
praktischen DieKlubs App, die kostenlos in allen gängigen App-Stores
erhältlich ist.

Zwtl.: Über die Häuser zum Leben

Die Häuser zum Leben sind mit 30 Pensionisten-Wohnhäusern in 21
Wiener Gemeindebezirken der größte Anbieter von Senior*innenbetreuung
in Österreich. Die Häuser zum Leben bieten die meisten Pflege- und
Wohnplätze im Land an. Zudem besuchen tausende ältere Menschen
täglich die wienweiten Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien, die
ebenfalls von den Häusern zum Leben betrieben werden. Die Häuser zum
Leben werden gefördert vom Fonds Soziales Wien (FSW) aus Mitteln der
Stadt Wien.

Zwtl.: Fotos

Druckfähige Fotos vom Gartenkonzert sind in Kürze unter
presse.wien.gv.at abrufbar.