FPÖ-Krauss: Wiener erleben Einbürgerungsmanie tagtäglich und hautnah!

Wien (OTS) – „Tägliche Übergriffe und Angriffe durch Täter mit
Migrationshintergrund, ein steigendes Unsicherheitsgefühl und
gleichzeitig kennen Bundesregierung und Bürgermeister Ludwig bei
Einbürgerungen offenbar nur ein Tempo: Vollgas“, kritisiert Wiens
freiheitlicher Klubobmann im Rathaus, Maximilian Krauss.

Es handelt sich um ein dramatisches Zahlenwerk: Allein im ersten
Halbjahr 2026 wurden in Wien 3.333 Personen eingebürgert. Das sind um
60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2025. Damit verzeichnet die
Bundeshauptstadt österreichweit mit Abstand den stärksten Anstieg. An
der Spitze stehen dabei 723 Syrer, gefolgt von 261 Afghanen.

„Das Einzige, worin die Wiener Stadtregierung offenbar wirklich
schnell ist, ist das Verteilen des österreichischen Passes. Ein Plus
von 60 Prozent bei den Einbürgerungen ist kein Zufall, sondern
Zynismus gegenüber der eigenen Bevölkerung“, so
Migrationspolitikhandlanger und Ausführer der schrecklichen
Migrationspolitik, Bürgermeister Michael Ludwig.

Dabei vergehe nämlich kaum ein Tag, an dem die Wienerinnen und
Wiener nicht mit den Folgen der gescheiterten Integrations- und
Migrationspolitik konfrontiert würden: „Die SPÖ verwechselt
Integration offenbar mit Passvergabe. Wer glaubt, dass sich Probleme
lösen, indem man sie einfach einbürgert, täuscht die Bevölkerung. Ein
österreichischer Pass macht aus einem Straftäter keinen
Musterbürger.“

Krauss sieht dahinter jedenfalls politisches Kalkül: „Mit der
Einbürgerung soll die Nationalität auf dem Papier und in der
Kriminalitätsstatistik und -berichterstattung verändert werden. Die
Folgen von Massenzuwanderung und misslungener Integration sollen
damit vernebelt werden. Gleichzeitig sichert sich die SPÖ langfristig
neues Wählerpotenzial.“

Ein Ende dieses schrecklichen Migrationskurses sei demnach nicht
in Sicht: „Anstatt endlich konsequent gegen kriminelle Ausländer
vorzugehen und Abschiebungen durchzusetzen, wird die
Einbürgerungsmaschine weiter beschleunigt. Die 3.333 neuen
Staatsbürgerschaften in nur sechs Monaten zeigen bereits, wie die
Reise unter Chaoskapitän Ludwig weitergeht. Wien braucht dringend
einen Kurswechsel“, so Krauss, der zu verstehen gibt, dass es neben
einem sofortigen Asylstopp, weitere und deutlichere Verschärfungen
brauche: „Wer unter dem Titel Asyl nach Österreich gekommen ist, darf
niemals Anspruch auf eine österreichischen Staatsbürgerschaft haben!“