Genf (OTS) – PrimeBOT, eine Robotikmarke, war beim AI for Good Global
Summit der
Vereinten Nationen vertreten. Der von der Internationalen
Fernmeldeunion (ITU) gemeinsam mit mehr als 50 UN-Organisationen,
darunter die UNESCO, organisierte Gipfel befasst sich mit der Frage,
wie KI dem Wohl der Menschen dienen kann. PrimeBOT definiert eine
neue Kategorie: der Personal Robot – für den privaten Gebrauch und
den Alltag statt für Fertigungsstraßen entworfene Roboter, die jeder
besitzen, programmieren und kreativ nutzen kann. PrimeBOT war nicht
gekommen, um technische Daten zu präsentieren, sondern um sich an
einem weltweiten Dialog über Bildung, Inklusion und menschliches
Potenzial zu beteiligen.
Persönliche Roboter werden die Art und Weise, wie KI vermittelt
wird, grundlegend verändern. Stellen Sie sich vor, ein Kind lernt das
Programmieren, indem es einem echten Roboter beibringt, sich zu
bewegen und zu reagieren. PrimeBOT Q1 bietet eine Entwicklerkonsole
für Schulkinder. Kinder beginnen mit blockbasierter Programmierung,
um Bewegungsabläufe, Mimik und Reaktionen im Gespräch zu gestalten –
so wird Q1 zu einem Begleiter, der zuhört und spricht. Anschließend
können sie die Blöcke in Python-Code umwandeln und KI-Modelle darauf
trainieren, Gesten oder Objekte zu erkennen, sodass der gesamte
Zyklus des maschinellen Lernens greifbar wird. Programmieren wird zu
einem Gespräch mit einem Roboter statt zu abstrakter Syntax. PrimeBOT
sieht Q1 als KI-Lernbegleiter für jede Familie – er soll Lehrer oder
Eltern nicht ersetzen, sondern Bildung praxisnah und spielerisch
gestalten.
PrimeBOT setzt auf Zusammenarbeit und Integration – auf Roboter,
die menschliche Bedürfnisse verstehen und Kreativität fördern. Die
Marke arbeitet weltweit mit Jugend- und Bildungseinrichtungen
zusammen und hilft Menschen, Technologie als verbindende statt
trennende Kraft zu begreifen. Bei der UN entschied sich PrimeBOT für
Bildung statt Spektakel. Nach Ansicht von PrimeBOT muss die nächste
Generation mithilfe von Technologie als Schöpfer von KI und nicht nur
als Konsumenten heranwachsen können.
PrimeBOT steht im Dialog mit Bildungs- und gemeinnützigen
Organisationen in ganz Nordamerika und Europa, um zu untersuchen, wie
persönliche Roboter die KI-Kompetenz von Jugendlichen fördern können.
Dies ist ein Weg, der Geduld erfordert – keine Produktankündigung,
sondern eine gemeinsame Entdeckungsreise mit Pädagogen, Eltern und
Kindern. Die Zukunft der persönlichen Roboter lässt sich nicht im
Alleingang definieren – sie wird gemeinsam gestaltet.
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